Wie man seine Nische findet

Jakob erzählt von seinem Einstieg als Young Professional bei der PTSGroup

Es ist ein Tag im August 2017: Annika [People Manager bei der PTSGroup, Anm. d. Red.] hat mich über Xing zum YPD eingeladen. Aufgrund meines Urlaubs kommt meine Zusage aber so spät, dass es keine freien Plätze mehr gibt. Da ich trotzdem interessiert bin, aber auch noch nicht so genau weiß, was ich später machen möchte, bietet mir die PTSGroup ein persönliches Gespräch an. Das habe ich mit Matthias und Wolfgang. Es ist ein echt entspanntes Gespräch und ich glaube beide Seiten gehen mit einem sehr guten Gefühl da raus. Wenig später erhalte ich die Bestätigung für mein Gefühl, denn Annika ruft mich zwei Tage danach an. Sie lädt mich ein, doch zum Nachmittagsprogramm (Fallstudie und Essen) der Young Professional Days zu kommen und dort die PTS besser kennenzulernen. Ich sage zu.

Freiheit, Ungezwungenheit und Offenheit? Überzeugt!

Der 21. September 2017: Zeit für die Young Professional Days. Die Veranstaltung ist sehr gut organisiert. Alle sind super freundlich, aber das versteht sich eigentlich von selbst. Man spürt sofort, dass hier eine besondere Stimmung herrscht. Wie eine Mitinteressentin sagt: „Ne das ist mir hier alles zu eng, zu informell und zu locker.“ Das ist es auch, aber genau diese Ungezwungenheit, diese Freiheit und die Offenheit überzeugen mich. Mein jetziger Teamleiter nimmt mich noch an dem Abend zur Seite und bietet mir an, Young Professional bei ihm zu werden.

„Ich erinnere mich an ein sieben Stunden Telefonat.“

Zwei Wochen später fange ich als Young Professional im Bereich „Integration and Development“ an. Das Programm an sich ist ebenfalls sehr gut organisiert und hat mit Jenifer (ebenfalls HR und Employer Branding, Anm. d. Red.) eine wahre Kämpferin für unsere Wünsche. Das Programm ist so geregelt, dass wir in den sechs Monaten drei Softskillschulungen bekommen und eine große Schulung nach unserer Interessenlage. Meine wird eine Process Integration Schulung bei SAP sein. Dazu haben wir regelmäßige Treffen, sodass hier auch schon eine Verbindung zwischen uns Young Professionals entstanden ist. Wir haben alle einen Mentor und ich kann nur sagen, die nehmen sich echt sehr viel Zeit für einen. Ich erinnere mich noch an ein sieben Stunden Telefonat mit meinem Mentor. Durch regelmäßiges Feedback weiß ich auch immer, wo ich aktuell stehe. Generell kann ich sagen, hier herrscht eine sehr offene Fragekultur. Eigentlich freuen sich alle, wenn man sie was fragt und reagieren sehr hilfsbereit. Ich hatte noch keine Situation, in der mir Hilfe verweigert wurde.

Ort der einzigartigen Geschichten

Besonders spannend finde ich, dass hier keine zwei das Gleiche machen. Jeder hat seine Nische und ist somit ein wichtiger Teil im ganzen Gebilde.  Jeder hat hier seine ganz eigene und einzigartige Geschichte. Meine Themen sind hauptsächlich ABAP und alles zum Thema Process Integration. Aber das habe ich mir erst hier angeeignet. Parallel habe ich mit Kollegen aber auch schon an einem Chatbot gearbeitet und als nächstes steht ein „Skill“ für Alexa auf dem Plan. Passend zum Abschluss des Programms geht es ab März für die nächsten Monate drei Tage die Woche zu meinem ersten großen Projekt nach Hannover. Reisen gehört dazu.

Als Fazit kann ich sagen, dass hier im Unternehmen ein richtig gutes Klima herrscht. Das zeigt sich in den vielen gemeinsamen Aktivitäten, wie das wöchentliche Essen mit Kollegen oder der gemeinsame Sport. Aufgabentechnisch habe ich viele Freiheiten, was aber viel Eigeninitiative voraussetzt.

Unsere YPP-Stories

Das Young Porfessional Program bietet Berufseinsteigern die Möglichkeit, selbst Schwerpunkte zu setzen und sich hinsichtlich der eigenen Stärken zu entwickeln. In den YPP-Stories zieht unsere erste Generation Young Professionals nach drei Monaten ihr Zwischenfazit. Welche unterschiedlichen Schwerpunkte haben sich herauskristallisiert? Wo liegen Gemeinsamkeiten?